Termine  

Quartalstreffen im September 2019
Freitag, 27.September 2019
um 18:00 Uhr
Mitgliederversammlung 2019
Freitag, 29.November 2019
um 16:30 Uhr
Tischlertreffen 2019
Freitag, 29.November 2019
um 18:00 Uhr
Quartalstreffen im März 2020
Freitag, 27.März 2020
um 18:00 Uhr
Sommertreff 2020
Sonntag, 28.Juni 2020
um 11:00 Uhr
   

Bis zum nächsten Treffen:  

Quartalstreffen im September

27.09.2019 - 18:00 Uhr

beim Seehaasen in Berlin-Wannsee

Noch

6 Tage

   

Fotogalerie  

   

Im Gedenken an Pater Heinrich Minter und Pater Hans Schwierzi.

Weihnachten 2013 haben wir die Nachricht erhalten, dass am 24.12.13 Pater Schwierzi
und am 27.12.13 Pater Minter verstorben sind.


Pater Hans Schwierzi

Pater Schwierzi (geb. 31.08.1942) gelernter Schlosser, fand über die „Christliche Arbeiterjugend“ den Weg zu Don Bosco.

Nach seiner Priesterweihe 1975 war er zunächst als Erzieher in Wannsee tätig. 1981 ging er als Missionar nach Liberia. Nach 8 Jahren Missionsarbeit wechselte er, krankheitsbedingt, wieder in einen Einsatz nach Deutschland. Zunächst in der Niederlassung in Sannerz als Seelsorger und ab 1995 als Pfarrer in St. Michael Wannsee, wieder in Verbindung zu Don Bosco Wannsee. Nach der Schließung der Einrichtung am Wannsee zog Pater Schwierzi in die neu gegründete Niederlassung der Salesianer nach Berlin Marzahn, nachdem er die Seelsorge in St. Michael, wegen Fortschreitung einer Knochenmarkserkrankung, aufgeben musste.
Wir behalten Pater Schwierzi als Freund und Mitstreiter in guter Erinnerung, der seinen Humor und sein Lachen, auch in schwierigen Situationen, als Frohsinn und guten Willens, im Namen Don Boscos einzusetzen wusste.

 

 

Pater Heinrich Minter

Pater Minter (geb. 01.08.1941) verwirklichte seinen Wunsch Priester zu werden, über den Besuch des Gymnasiums der Salesianer Don Boscos in Essen Borbeck.

Nach seinem Studium in Benediktbeuern, begann er 1971 seine Tätigkeit als Erzieher und Priester im Don Bosco Heim Wannsee.
Im Verlauf wurde er wirtschaftlicher Leiter der Einrichtung, die er in seiner eigentümlichen, aber verborgenen menschlichen Art, erfüllte.
„Nehmen Sie sich nicht so wichtig“, erteilte er als Auftrag manchem Mitarbeiter, gleichzeitig wissend, dass er selbst auch nur „Werkzeug“ im Auftrag Don Boscos war.
Ohne ihn ging nichts, aber er wusste auch, dass ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nichts gelingen konnte.
So zeigte er sich im gesellschaftlichen Umgang stets verbunden, aber auch schnell wieder zurückgezogen, wenn er es für angebracht hielt.

 

So schließt sich der Kreis, den wir in guter Erinnerung halten und in diesem Sinn weiter pflegen werden.

Für die Freunde Don Boscos Berlin e.V.
Klaus Bauer / Axel Meier


   
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